#104 „Es ist eine Tragödie, was hier passiert“
Tom erzählt im Gespräch über seine Angst, wenn er an die Zukunft seiner Enkel denkt, und sein Leben als älterer Herr, der bei Raketenangriffen aus Gaza in den Graben springt, um sein Leben zu retten.
Tom erzählt im Gespräch über seine Angst, wenn er an die Zukunft seiner Enkel denkt, und sein Leben als älterer Herr, der bei Raketenangriffen aus Gaza in den Graben springt, um sein Leben zu retten.
Major Shalicar ist als Sohn iranisch-jüdischer Eltern in Deutschland geboren und im Berliner Stadtteil Wedding aufgewachsen.
60 schwere Transporthubschrauber vom Typ CH47-F werden für die Luftwaffe angeschafft. Preis: Acht Milliarden Euro. Weltweit sind 1000 Maschinen des Typs im Einsatz, 20 Armeen, davon acht NATO-Staaten, betreiben den Hubschrauber.
„Das waren Gänsehautspiele in Düsseldorf, das ist und bleibt unvergesslich. Wenn man es nicht selbst erlebt hat, diese großen Gefühle, diese Verbundenheit und diesen Teamgeist, diese große Familie der Invictus Games, dann kann man das kaum beschreiben“
Wir spachen mit Célia über ihre Eindrücke von den IG23 in Düsseldorf, über Rückschläge im Leben und wie man sich wieder zurückkämpft sowie über die wichtige Rolle des Sports in der Gesellschaft.
Vom Fliegerhorst Büchel sollen einmal die neuen F-35A der Luftwaffe abheben. Was bis dahin noch alles zu organisieren ist, erzählt Oberstabsfeldwebel Jochen Bauer.
Oberstleutnant Marcel Bohnert war im Laufe seiner Dienstzeit drei Mal im Auslandseinsatz: Kosovo, Afghanistan und jetzt im Irak. Er fordert einen Veteranentag und eine neue Veteranenkultur in Deutschland.
Oberfeldwebel und Gleichstellungsbeauftragte Tatiana Schmidt: „Ich vermisse im Verband so ein kleines bisschen das Bestreben, auch Frauen in Führungspositionen zu holen."
Aneta Jastrzebski ist im September als Volunteer bei den Invictus Games dabei. Im Podcast erzählt sie, warum sie sich beworben hat und wie sie das Engagement des DBwV sieht.
Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk legt nach 17 Jahren sein Mandat nieder. Er erzählt von seiner Zeit beim DBwV und davon, wie schwierig es ist, Menschen für eine ehrenamtliche Tätigkeit zu gewinnen.